Kleine Auszeit in Bad Salzuflen

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Wer fährt denn da hin, mögt ihr euch fragen. Kein schöner Name für dieses kleine feine Städtchen. Ich gönne mir ein paar Tage, um durchzuatmen, zu pausieren, vielleicht auch um mich abzulenken von den bevorstehenden Ereignissen, die mich ängstigen. Ich wandere, schaue, staune, was es alles zu entdecken gibt.Verzeiht, wenn es etwas drunter und drüber geht mit den Fotos, das IPad macht momentan was es will. Ich wohne im Uhlenhof und überall werde ich von Eulen beobachtet. Sogar eine Schneeeule ist dabei, wie ihr seht. Die ist speziell für Gerda. Somit wird sie vielleicht nicht direkt nach Athen, aber immerhin nach Griechenland getragen. So, nun geht’s ab in die Salzgrotte. Haltet alle die Ohren steif in diesen schwierigen Zeiten.

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7 Gedanken zu “Kleine Auszeit in Bad Salzuflen

  1. Ja, schnauf nur aus, liebe Marie, es kommt viel auf uns zu, da braucht es Kraft und Mut, so will mir scheinen …
    ich grüsse dich sehr herzlich, heute mit Mulmigem im Bauch
    Ulli

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  2. Liebe Marie, was für ein schwarzer Tag, ein Schlag für die Demokratie. Ich bin entsetzt!!!! Mit Kultur kann ich dem dunklen Geschehen etwas entgegen setzen. Morgen bin ich im Wallraf zur Bührle-Ausstellung und abends im Konzert. Ich versuche gut für mich zu sorgen sonst ist es kaum auszuhalten. Gleich kommt die liebe Freundin Elke, was uns beiden gut tut. Dir wünsche ich, daß du trotz der negativen Nachrichten gute, gewinnbringende Tage für dich verbringst, der Husten etc. sich in Luft auflöst. Entspannen, genießen, und alles was dir gut tut wünscht dir mit Umarmung Olivia.

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  3. Liebe Marie, fasziniert besah ich mir die verschneite Eule mit den glänzenden Äuglein – was für eine feine Schnitzarbeit! -, dann las ich, dass sie „speziell“ für mich ist. Da hüpfte mein Herz mir in der Brust. danke danke DANKE! Und du werd schnell gesund! Anfang des Winters, da braucht es Wärme und Bequemlichkeit und eine Menge Vitamin D . Sei ganz herzlich gegrüßt mit dem Käuzchenruf Kiwitt Kiwitt, der mich nachts hier im Wäldchen verzaubert. Gerda

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  4. Danke liebe Gerda….wenn du nur sehen könntest, wieviele Eulen hier noch rumschwirren. Ich mag diese Vögel, sie haben etwas geheimnisvolles. Außerdem hängt im Flur der ewig pfeiferauchende Förster im Ruhestand. Mir scheint, hier ist die Welt noch in Ordnung. Möge es so bleiben. Liebe Grüße von Marie, die es sich in der Therme gutgehen ließ. Wir müssen nun stark sein.

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  5. Oh so kleine unbekannte Orte sind meistens beschaulich, ruhig und zum Auftanken prädestiniert! Ich mag Eulen auch sehr, habe persönlich mal eine Schleiereule an einem kalten Winterabend aus nächster Nähe im Fluge beobachten können. Hab eine gute Zeit.

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  6. Oh ja dann viel Glück liebe Marie, Du wirst diese Hürde schon überspringen.
    Ich wäre heute in Köln fehl am Platze, bin kein Fasnächtler mehr, habe zwar früher Schnitzelbänke gemacht und in Beizen im Ort vorgesungen. Liebe Grüss von Ernst

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