Von Dichtern und Musen

Von Dichtern und Musenein feiner Musentempel im Gutshof Tifurt, wo sich alles was Rang und Namen hatte einfandkein Geringerer als Schiller, dessen Büste ich in der berühmten Amalienbibliothek bewundern dürftedieser Herr hat mir besonders gefallenach und diese Beiden. Von Goethes Frau gibt es keine Büste dort und auch sonst nirgendwo ein Abbild. Nichtmal bei der Beerdigung dieser Dame war der große Meister anwesend….was mich nachdenklich stimmt. Tags zuvor waren wir auf dem Kickelhahn in Ilmenauwo ich in Goethes Waldhäuschen weilen dürfte und wo er dieses Gedicht an die Wand schriebund damit Schluss für heute

Advertisements

3 Gedanken zu “Von Dichtern und Musen

  1. Goethe mochte keine Beerdigungen. Auch Sterbenden und Kranken hielt er sich lieber fern. Er konnte nicht damit umgehen. Seine Frau ist da keine Ausnahme. Wenn sie da nicht abgebildet ist, so liegt das wohl weniger an ihm als an seiner Entourage, die sie irgendwie für blamabel banal und unpassend als Gefährtin des erhabenen Geistes hielten.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s