20 Gedanken zu “Aus meinem Notizbuch

      1. Hallo Marie, es stammt wohl von Henry Ford und lautet im Original etwa so: „Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm“
        Liebe Grüße, Annette

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  1. Toll deine Skizzen, so spontan und schnell und lebendig. Ich würde dich auch gerne in deinem gezeichneten „schrägen“ Outfit sehen. Vielleicht mal mit einem Accessoire anfangen? Schon komisch, daß es einem manchmal so schwer fällt. Dann wiederum gibt es Menschen, die können gar nicht anders. LG Almuth

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    1. Liebe Almuth, manchmal, wenn ich die Phantasielosigkeit der derzeitigen Kleidung vor Augen habe, ist mir wirklich nach „schrägem Outfit“ Gerade jetzt, wo es in die dunkle Jahreszeit geht, ist die Einfaltslosigkeit besonders spürbar. Beige, Schwarz und Grau dominieren. Ich bewundere immer die Afrikanerinnen in ihren bunten Gewändern. Ich selber habe manchmal tolle Komplimente von wildfremden Menschen bekommen, wenn ich mich farbig kleide und alles abstimme. Mein Name „Mmandarin“ kommt von der bunten Mandarinente. In einer wunderbaren Abschiedsrede meiner letzten Arbeitsstelle hat mir eine Kollegin liebevoll diesen Beinamen gegeben. Liebe Grüße Marie

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      1. Ach wie nett, die Mandarinente ist ja wirklich schön bunt. Was für ein süßes Kompliment :-). Ich verstehe diese Trends und Designer auch nicht, die gerade im grauen Winter so gar keine Farben auf den Markt bringen. In aller Welt ist es so schön bunt und bei uns? Mausgrau. Ich erfreue mich auch immer an den bunten Gewändern der Frauen in Afrika oder Asien oder Lateinamerika. Ich frage mich immer, warum daß bei uns so ist.
        Immerhin, du sagst es selbst, daß du Komplimente bekommst. Also los 🙂 !!! LG Almuth

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  2. Da möchte ich dir sehr gern Mut machen, liebe Marie. Wenn du erst einige Male mit „schrägem“ Outfit unterwegs warst, wirst du merken, dass es oder ob es dir gefällt. Wirf die Normen über den Haufen. Ich finde Menschen, die eine Eigenart bei Kleidung zeigen oft sehr interessant. Ich habe mich auch gewagt einen eigenen Stil zu haben und fühle mich damit sehr gut, viel wohler! Das macht was mit uns, ganz sicher stärkt es. Genau wie du es beschreibst, das Konventionelle ist einem manchmal über und ich glaube, dann ruft etwas in uns nach einem eigenen Stil. Dann wird es auch so werden.

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

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    1. Liebe Syntaxia… du hast sicher recht. In kleinen Schritten lebe ich die Freiheit, mich zu kleiden wie ich will, bereits. Zum Beispiel liebe ich es Kleidung zu verändern. Nähe bunte Knöpfe auf, setze bunte Flicken auf… das macht Spaß. Meiner Mutter stünden die Haare zu Berge, wenn sie noch leben würde und mich sähe. Sie hat mich immer stark gebremst, aber das ist Schnee von gestern. Liebe Grüße Marie

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