Cola Pen

Cola PENim Buch von Denise Lach, einer Kalligraphie-Künstlerin, die ich sehr magsah ich ihn zum ersten Mal. Da ich gerne mit Malwerkzeugen experimentiere (am liebsten benutze ich die Pipette) habe ich mir jetzt endlich den Cola PEN gebaut (Anleitungen gibt es im Netz) und bin begeistert. Es ist ganz einfach und jetzt kann ich die Finger nicht mehr davon lassen.  Eine erste schnelle Zeichnung brachte diese beiden fragilen Grazien hervor. Und die beiden „alten Schachteln“ habe ich schon ein wenig ins Herz geschlossen.

Ernte

Erntedas pralle Leben, Zeit inne zu halten, zuschauen beim wachsen, werden und vergehenund dann einfach genießen…

Sonntag

Sonntag der seinem Namen alle Ehre macht. Ich bin wild entschlossen, meine Lichtsäule endlich fertig zu machen. Seit Monaten schnippele ich daran herum. In meinem „Freilichtatelier“ arbeite ich am Liebsten.  Im Kirschbaum trocknet das Kleidchen. (Und das am Sonntag…………) den Platz im Himmel hätte ich damit schonmal verwirkt. Die nächste Aufgabe, Uff. 

Zwischendurch noch schnell die verdorrten Blätter vom Vortag abgelichtet.Und dann kommt der letzte Schnitt.  Die Säule dreht sich leise im Wind. Die Augen sind müde……. was solls.und jetzt ein Gläschen Sekt. Prost!

Skulpturenpark 

Skulpturenpark darf ich einladen in meinen privaten Skulpturenpark? Eintritt frei… hier ein paar Werkena, neugierig geworden ?  Hast du auch….vor deiner Tür. Viel Freude beim Erkunden

Tränendes Herz

Tränendes Herzdieser Juni gibt alles. Ich wandere durch den Garten und nenne die Blumen beim Namen. Das „Tränende Herz“ zum Beispiel. Welches bei mir in Pflege ist und von dem ich die Samen stibitze.oder das Tausendschönchen mit seinem Duft. Und aus dem Wald habe ich Mädesüß mitgebrachtDie kleine rote Schönheit habe ich aus einem kleinen Trieb, den mir eine Freundin schenkte, selber gezogen, worauf ich ein wenig stolz bin.Der alte Gartenstuhl mit dem Vogelbrunnen verfällt. So ist das eben. 

Das Große und Kleine

Das Große und KleineIMG_5623Am Pfingstmontag besuchte ich die neue Ausstellung im Skulpturenpark in Köln Stammheim. Wie immer ein GenußIMG_5652Traumhafte Gebilde in den ehrwürdigen BäumenIMG_5626seltsame WesenIMG_5635dieser hölzerne Löffel, den jemand abgab. Und dann auf dem Heimweg lag auf dem Gehweg dieses winzige BlattIMG_5656welcher Künstler hat das gemacht .?…… nirgendwo ein Hinweis.  Und gestern Abend fiel mir im hintersten Winkel meines kleinen Arbeitszimmers dieser vergessene Scherenschnitt in die Hände, den ich dummerweise einfach auf ein goßes schwarzes Blatt geklebt hatte. IMG_5657Ich habe ihn vorsichtig gelöst und auf dickes handgeschöpftes Papier genäht  Dort darf er bleiben.

Wohin nur

Wohin nurdas fragt sich die „perl Himalaya must“,  die den toten Pflaumbaum erklimmt, ganz gewiss nicht. Sie blüht einfach und wetteifert mit der Mozartrose im Vordergrund. Warum aber stelle ich mir diese Frage. Ich habe meine kleine Schere in den Händen, kritzele etwas, schneide und versuche das warum und wohin auszublenden.und dann entsteht so etwas. Und …… ganz konkret zu meinem Buch „Die Geschichte der Bienen“ von Maja Lunde einmal etwas Gegenständliches zum Festhalten.oder das Fahrrad als Geburtstagsgeschenk für einen Freund, der gerade bis Südfrankreich geradelt war.nein ich frage mich nicht wohin und warum… einfach schauen und staunen…

Blind zeichnen

Blind zeichnenbitte schön, auch ich war so mutig, mich blind vorm Badezimmerspiegel zu zeichnen, ohne Brille……das habt ihr jetzt davonund wie ihr seht, wurde es nicht besser. Da lobe ich mir die Tänzerinnen, die ich vor vielen Jahren blind zeichnete.und nachdem ihr jetzt mein Gesicht kennt, habe ich auch keines mehr zu verlieren. (Huhu)